:: NEUIGKEITEN >> 14.01.2008
ABA-Tagung 2008: Immunologie & Allergie

Die ABA-Tagung 2008 findet unter einem ganz besonderen Motto statt. Gemeinsam mit dem Christian Doppler Labor für Allergiediagnostik und Therapie an der Universität Salzburg, geleitet von Prof. Dr. Fatima Ferreira, werden sich die Tagungsteilnehmer in die unheimlich spannende Welt des Immunsystems wagen. Parallel zum gleichzeitig stattfindenden ISMA Kongress (Internationales Symposium für molekulare Allergologie) erwarten die teilnehmenden Biologie-LehrerInnen hochkarätige Vorträge, begrenzte Teilnahme an einem internationalen Symposium sowie High-Tech-Laborworkshops.

Das detaillierte Programm für die ABA-Tagung wird Ende Jänner 2008 fertig gestellt
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme bei diesem molekularbiologischen Thema inklusiv Laborworkshops!

Ihr
Reinhard Nestelbacher & Fatima Ferreira

18.-19. April, 2008
Naturwissenschaftl. Fakultät
der Universität Salzburg

Vortragsthemen:

• Status Quo der Immunologieforschung: Was weiß man zurzeit über das Immunsystem, seinen Aufbau, Möglichkeiten und Abweichungen? Welche Forschungsmethoden stehen zur Verfügung? Überblick über die traditionsreiche und exzellente Immunologieforschung in Österreich.

• Impfstoffe und DNA-Vakzine: Die Impfstoffe der Zukunft arbeiten wahrscheinlich nicht mehr mit Proteinen, sondern mit DNA. Der Vortrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung in diesem Bereich.

• Allergieforschung in Österreich: Mit unter anderem drei Christian Doppler Labors zum Thema Allergie gehört Österreich im Allergiebereich bereits zum Forschungs-Spitzenfeld. Der Vortrag gibt einen Überblick über Allergie, Auslöser, Behandlungsmöglichkeiten und Visionen.

• Allergologie und Immunologie in der Schule: Welche Möglichkeiten sind vorstellbar, das schwierige Thema rund um das Immunsystem in eine pädagogisch spannende Form für SchülerInnen zu packen?
Vorstellung des vom FWF (Fonds für Wissenschaftliche Forschung) prämierten & geförderten „Fliegenden Immunologischen Klassenzimmers“ für Schulen.

Workshops / Labor:

Abhängig von der Anzahl der Tagungsteilnehmer werden mehrere Laborpakete für die Tagungsteilnehmer angeboten.

• Auftrennung von Zellen des Immunsystems und Klassifizierung mit Techniken wie der Durchflusscytometrie.

• Einsatz und Arbeit mit dem Fluoreszenzmikroskop nach Färbung der immunkompetenten Zellen mit Spezialfarbstoff.

• Selbstmord von Immunzellen: Apoptose und deren Nachweis.

• Die labortechnische Herstellung von Antikörpern und deren Einsatz in medizinischen Tests, in der Forschung und der Mikroskopie.

• Nachweis der Allergie mit dem ELISA-Test.

• Übersicht über Methoden in der Protein-Forschung.

WEITERE INFORMATIONEN ERHALTEN SIE UNTER
http://www.sciencetainment.com/ABA2008/



:: NEUIGKEITEN >> 12.03.1007

EINLADUNG CIPRA-Österreich Zukunfts-Workshop

Datum: Donnerstag, 26. April 2007
Ort: Salzburg

Klare Zielsetzung dieses Workshops ist eine inhaltliche Schwerpunktsetzung und Standortbestimmung fuerr CIPRA Oesterreich.

Anbei der Programmentwurf zu Ihrer Orientierung: PROGRAMMENTWURF

Alle angefuehrten Persoenlichkeiten haben ihr Kommen und ihre Mitwirkungsbereitschaft bereits zugesagt.

Ansprechpartner:

Mag. Franz Maier
Geschaeftsfuehrer Umweltdachverband

Alser Strasse 21, A-1080 Wien
Tel (++43 1) 40 113-0, Fax (++43 1) 40 113-50
e-mail: franz.maier@umweltdachverband.at
http://www.umweltdachverband.at


:: NEUIGKEITEN >> 02.03.2007
SEMINAR "Praxis der Nahrungsanalyse bei Eulen"

BiologielehrerInnen, OrnithologInnen, Naturschutzinteressierte

Datum: Montag, 26. März 2007, 15:00 - 18:00 Uhr
Ort: Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark in Graz

Genauere Informationen entnehmen Sie bitte der EINLADUNG.
Wir bitten um schriftliche Anmeldung unter Berücksichtigung des Anmeldeschlusses.
Sie können sich auch unter www.ubz-stmk.at zu anderen Veranstaltungsterminen informieren und anmelden. Eine Programmvorschau für das Sommersemester 2007 finden Sie HIER.

Bei Fragen steht Ihnen Frau Nicole Dreißig gerne zur Verfügung:
nicole.dreissig@ubz-stmk.at
Tel. ++43-(0)316-835404-3


:: NEUIGKEITEN >> 14.02.2007
SEMINAR
"Neue Aufgabenkultur für den naturwissenschaftlichen Unterricht - Neue Aufgaben oder neue Kultur?"

Gastprofessor Dr. Horst Schecker
Universität Bremen
Institut für Didaktik der Naturwissenschaften

Datum: 16.3. - 18.3.2007
Ort: IFF, Schottenfeldgasse 29, 1070 Wien.

Es sind noch Plätze frei.

Nähere Auskünfte bei Waltraud Rohrer: waltraud.rohrer@uni-klu.ac.at
Tel: 0463/2700/6107


:: NEUIGKEITEN >> 13.02.2007
Interessensanmeldung "Bundesseminar für Biologie/Umweltkunde"
Modul I "ALMKURS SOMMER 2007"

Alle Näheren Informationen samt Anmeldeformular finden Sie HIER!


:: NEUIGKEITEN >> 08.02.2007
Newsletter EU-Umweltbüro

Liebe Leserinnen und Leser!

Unser Newsletter bringt aktuelle Informationen aus dem Bereich Umwelt & EU.

Wenn Sie Ihre Einstellungen ändern oder den Newsletter abbestellen wollen: mit einem Klick am Ende des Newsletters möglich.

Inhalt
:
Aktuelle EU-News

ENERGIE / NGO-Studie: Potential für Erneuerbare am Balkan nicht genutzt

Die neuen EU-Mitgliedstaaten Bulgarien und Rumänien sowie Mazedonien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina nutzen ihr - großes - Potential für Erneuerbare nur höchst unzureichend und verpassen dadurch Chancen auf Arbeitsplätze, Investitionen und Energieunabhängigkeit.
Dies ist das Ergebnis der Ende ...

Weitere Informationen

INTERNATIONAL / Forderung nach UN-Umweltorganisation wird (wieder) laut
Die Politik der Vereinten Nation bei der Bekämpfung von Gefahren wie Klimawandel, Wasserknappheit oder Artensterben sollte in sich schlüssiger und ehrgeiziger sein - bestes Instrument dafür wäre eine UN-Umweltorganisation, die gleich stark wie die WHO oder die WTO sein sollte. Diese Meinung wurde ...

Weitere Informationen
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KLIMA, INTERNATIONALES / KlimaforscherInnen präsentieren IPCC-Bericht
Das UN-Panel von KlimaforscherInnen IPCC (International Panel on Climate Change) präsentierte Anfang Februar 2007 seine mit Spannung erwartete Analyse der aktuellen Klimasituation, die erste umfassende Einschätzung des IPCC seit 2001. Demnach ist der Zusammenhang zwischen Klimawandel und ...

Weitere Informationen
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KLIMA, VERKEHR / Kommission für bindende, aber abgeschwächte CO2-Reduktionsziele für Kfz
Bis 2012 sollen europäische Autohersteller den CO2-Ausstoß neuer Autos auf 130g/km senken müssen - zusätzliche 10g/km sollen durch Maßnahmen wie kraftstoffeffiziente Klimaanlagen und Reifen, besseres Straßenmanagement und Änderungen im Fahrverhalten reduziert werden. Außerdem sollen Biokraftstoffe ...

Weitere Informationen


VERKEHR / Verkehrsverbindungen in EU-Nachbarstaaten: Kommission legt Leitlinien vor
Im Rahmen ihrer aktuellen europäischen Nachbarschaftspolitik hat die Europäische Kommission am 31.1.2007 Leitlinien für den Verkehr in Europa und den Nachbarregionen vorgelegt. Darin definiert sie fünf Verkehrsachsen, die für den Handel der EU mit ihren Nachbarn (und darüber hinaus) wichtig sind - ...

Weitere Informationen

Freundliche Grüße,
das Team des EU-Umweltbüros


:: NEUIGKEITEN >> 17.01.2007
ueberLEBEN-Newsletter_Schule findet Natur

Im Sommer lud der NATURSCHUTZBUND alle Volks- und Hauptschulen zu einer Naturbeobachtungsaktion ein. Und 4.000 Schulkinder waren als Naturforscher unterwegs:

Sie haben sich auf die Suche nach typischen Siedlungsarten begeben und mehr als 20.000 Meldungen gemacht.
Die Aktion kann sicherlich als Vorzeigeprojekt gelten, wie Kinder und Jugendliche fuer die Artenvielfalt sensibilisiert und begeistert werden koennen. Das ist auch eines der wesentlichen Ziele der Kampagne uebeLEBEN. Eine kurze Zusammenfassung der Aktion "Schule findet NATUR" erhalten Sie im heutigen Newsletter und auf www.naturschutzbund.at.

Die Funde der Kinder wurden inzwischen auch digital erfasst und in die online-Plattform naturbeobachtung.at eingetragen:

Damit sind Uebersichtskarten der Schuelermeldungen von Rauchschwalbe, Mehlschwalbe, Zitronenfalter, Eichhoernchen, Dorflinden, Koenigskerzen und Buntspecht auch im Internet abrufbar!

Anbei noch der NEWSLETTER als .pdf!


:: NEUIGKEITEN >> 17.01.2007
 
Raus aus dem EURATOM-Vertrag! 
Anbei die Presseaussendung des Umweltdachverbandes sowie die gemeinsame Aussendung der Anti-Atom-Organisationen:
 

Umweltdachverband: Raus aus dem EURATOM-Vertrag!

Neue Bundesregierung muss klares Signal gegen eine Atom-Renaissance in Europa setzen

Wien, 17.01.07 (UWD) „Die neue Bundesregierung hat die Chance, gleich zu Beginn ihrer Legislaturperiode ein Zeichen zu setzen: Österreich muss aus dem EURATOM-Vertrag aussteigen! Dieser Vertrag ist ein Relikt aus der Gründungsphase der EU. Er ist wettbewerbsverzerrend, undemokratisch und zu einem Instrument der Atomlobby verkommen“, sagt Mag. Franz Maier, Geschäftsführer des Umweltdachverbandes.
 Alle bisherigen Anstrengungen, den unzeitgemäßen Vertrag zu reformieren seien bis dato am Widerstand der Atomlobby und europäischer Atommächte - allen voran Frankreich - gescheitert. Anstelle einer unrealistischen Reform des EURATOM-Vertrages fordert der Umweltdachverband den ehestmöglichen Ausstieg.
 
Aktive Anti-Atompolitik muss mehr Biss haben  
„Das neue österreichische Regierungsprogramm enthält zwar auf Seite 83 das Kapitel ,Aktive Anti-Atompolitik’, doch wir betrachten diese 28 Zeilen mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, sagt Maier. Zwar wird darin sehr generell eine Anti-Atompolitik festgeschrieben, zum Thema EURATOM finden sich jedoch beschönigende Formulierungen, wie beispielsweise, dass „der EURATOM-Vertrag auch wesentliche Bestimmungen, die zum Schutz der Bevölkerung und der Umwelt wichtig sind“ enthalte. „Dass Österreich wegen der grenznahen Kraftwerksprojekte alle Möglichkeiten zum Schutz der eigenen Sicherheit nutzen will, ist ja ein hehres Ziel, doch welchen Wert hätte das im verheerenden Fall eines Super-GAUs? Wer übernimmt die Verantwortung für die Sicherheitsrisiken?“, fragt Maier. „Zahnlos formulierte Aussagen und vage Ziele sind keine aktive Anti-Atompolitik“, sagt Maier. Der Umweltdachverband fordert daher von der neuen Bundesregierung eine nachdrückliche und glaubwürdige Anti-Atompolitik auf europäischer und internationaler Ebene auf Basis der Grundsätze des strengen österreichischen Atomhaftungsgesetzes. Unbegrenzte Haftungsregelungen entsprechend dem Verursacherprinzip müssen EU-weit Geltung erlangen. Das Haftungsrisiko für Betreiberfirmen und Zulieferer würde damit massiv erhöht und Atomanlagen somit auch ökonomisch unrentabel. „Das Prinzip der Kostenwahrheit bei der Produktion von Atomstrom muss endlich auf europäischer Ebene durchgesetzt werden“, so Maier.
 
Signale für nachhaltige europäische Energiepolitik setzen
Apropos Kostenwahrheit: „Unter dem Deckmantel von Versorgungssicherheit und Klimaschutz – Stichwort: Atomkraftwerke emittieren keine Treibhausgase – versuchen uns Atom-Lobbyisten eine Renaissance der Atomkraft schmackhaft zu machen“, so Maier. Dabei werden die Folgekosten und Sicherheitsrisiken für eine ,sichere’ Entsorgung und Lagerung von Atommüll bzw. bei einem Störfall à la Tschernobyl ausgeblendet. „Ein Ausbau der Atomkraft kann aus Sicherheits- und wirtschaftlichen Gründen keine Option für die künftige Energieversorgung der EU sein und ist ein absolut falsches Signal für eine nachhaltige Energiepolitik. An der weltweiten Energieversorgung hat die Atomkraft nur einen Anteil von 2,7 Prozent. Diesen durch eine Steigerung der Energieeffizienz und verstärkte Nutzung und Förderung erneuerbarer Energieträger zu ersetzen, muss das Ziel sein. Österreich sollte hier innerhalb der EU ein Zeichen setzen, den Weg in die atomare Sackgasse stoppen und aus dem Vertrag aussteigen - andere Länder würden nachfolgen“, ist Maier überzeugt.
 
Kernforderungen des Umweltdachverbandes
• Auflösung des derzeit gültigen EURATOM-Vertrages und Umsetzung des Anti-Atomaktionsplanes (1999 im Parlament beschlossen).
• Kostenwahrheit in der europäischen Atompolitik: Schluss mit der Wettbewerbsverzerrung – volle Haftpflicht für AKW-Eigentümer, aber auch Betreiber von AKWs.
• Kampf für einen europaweiten Atomausstieg – bis dahin EU-weite Sicherheitsstandards auf hohem Niveau und Klärung der Frage der Endlagerung.
• Stärkung der Anti-Atom-Allianz in Europa.
• Initiative für eine europaweite Stromkennzeichnung (Händlermix).
 
Rückfragehinweis:
Umweltdachverband – Mag. Franz Maier, Geschäftsführer, Tel. 0664/335 95 32.
Dr. Sylvia Steinbauer, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 01/40 113-21, E-Mail: sylvia.steinbauer@umweltdachverband.at
http://www.umweltdachverband.at

 
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Presseaussendung von atomstopp_oberoesterreich, Global 2000, Greenpeace, Salzburger Plattform gegen Atomgefahren und Umweltdachverband am 17. Jänner 2007

50 Jahre EURATOM sind genug! Anti-Atom-Organisationen fordern „Österreich raus aus EURATOM!“
Utl.: Austritt ist rechtlich möglich!

Wien - Die Anti-Atom-Organisationen atomstopp_oberoesterreich, GLOBAL 2000, Greenpeace, die Salzburger Plattform gegen Atomgefahren (PLAGE) und der Umweltdachverband präsentierten heute ihre Kampagnen zur Beendigung der Pro-Atompolitik der EU und zum Austritt Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag. In einer Pressekonferenz wiesen die Anti-Atom-Organisationen auf die zahlreichen Kritikpunkte am EURATOM-Vertrag hin. Dazu gehören u.a. das gewaltige Demokratiedefizit, da es keine Mitentscheidung des europäischen Parlaments gibt, die Finanzierung von Atomkraftwerken durch EURATOM- Milliardenkredite und  die überproportionale Atomenergieförderung im 7. Rahmenforschungsprogramm. Auch Österreich zahlt als Zwangsmitglied bei EURATOM den Ausbau der europäischen Atomindustrie mit. Jährlich mehr als 40 Mio. Euro an Steuergeldern werden der Atomindustrie zugeschossen. In Summe führt EURATOM zu einer massiven Wettbewerbsverzerrung zulasten der Erneuerbaren Energien und Technologien.

„Österreich muss mehr tun, als nur über die begrenzten Einflussmöglichkeiten zu jammern! EURATOM fördert seit 50
Jahren die Atomindustrie – ganz so, als ob es den SuperGAU von Tschernobyl nicht gegeben hätte! Auch laut der jüngsten Eurobarometerumfrage ist die Atomenergie die unbeliebteste Energieform in der EU!“, so Roland Egger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

„Kraft des Völkergewohnheitsrechts, das durch Art 56 Wiener Vertragskonvention (WKV) kodifiziert wurde, ist es möglich, aus dem EURATOM-Vertrag auszutreten, ohne dass damit die Mitgliedschaft in der EU in Frage gestellt wird “, macht der Völkerrechtler Michael Geistlinger (Universität Salzburg) allen atomkritischen ÖsterreicherInnen Hoffnung.

„Schon die bloße Ankündigung eines Austritts Österreichs aus EURATOM wäre ein starkes internationales Signal gegen die Atomrenaissance!“, ist Heinz Stockinger von der Salzburger Plattform gegen Atomgefahren (PLAGE) der mobilisierenden Wirkung auf andere atomkraftftreie Staaten sicher.

„Der EURATOM-Vertrag ist zentral für die pronukleare Politik der EU-Kommission, die bereits den EURATOM-Kredit
von etwa 200 Millionen Euro für den Bau des KKW Belene in Bulgarien verhandelt. Trotz der EU-Unterstützung hat die EU keinen Einfluss auf die nukleare Sicherheit des Reaktors, die auch weiterhin bei der bulgarischen
Atomaufsichtsbehörde liegt. Als europaweites Netzwerk Friends of the Earth werden wir auch gegen die angestrebte Erhöhung des EURATOM-Kreditrahmens vorgehen,“ kündigte Patricia Lorenz für GLOBAL 2000 an.

„Das Kapitel Anti-Atompolitik im Regierungsprogramm wirkt zahnlos. Die neue Bundesregierung hat jedoch die Chance, gleich zu Beginn ihrer Legislaturperiode ein Zeichen zu setzen: Österreich muss aus dem EURATOM-Vertrag aussteigen! Dieser Vertrag ist ein Relikt aus der Gründungsphase der EU. Er ist wettbewerbsverzerrend, undemokratisch und zu einem Instrument der Atomlobby verkommen“, sagt Franz Maier, Geschäftsführer des Umweltdachverbandes.

„Die unheilige Allianz aus Atombefürwortern und Rettern des gescheiterten Verfassungsvorschlages verhindert, dass der EURATOM-Vertrag im Zuge der Verfassungsgebung für Europa beseitigt wird. Jetzt bleibt nur mehr der einseitige Ausstieg für Österreich aus dem EURATOM-Vertrag", erinnert Greenpeace Atomexperte Erwin Mayer an die Trennung des EU-Verfassungsprozesses von der gleichzeitigen Konservierung des EURATOM-Vertrages.

Rückfragehinweis:
Roland Egger, atomstopp_oberoesterreich – 0664 421 56 13
Patricia Lorenz – FoE Europe/GLOBAL 2000 – 0676 446 42 54
Erwin Mayer, Greenpeace –  0664 270 04 41
Franz Maier, Umweltdachverband – 0664 335 95 32


:: NEUIGKEITEN >> 07.01.2007
 
Erstellung eines Didaktikkoffers für Biologie in der Unterstufe
 
Das  „IMST - Regionale Netzwerk Steiermark“  organisiert im Rahmen eines pädagogisch-didaktischen Nachmittags für Biologielehrer/innen eine praxisbezogene Veranstaltung:

Erstellung eines Didaktikkoffers für Biologie in der Unterstufe

Für die Organisation wird um formlose Anmeldung per E-Mail an wgaggl@aon.at (Angabe von Teilnehmer-Name und Schule) oder per Post (Adresse siehe unten) gebeten. Die Reihenfolge des Einlangens ist maßgeblich !

Beschreibung:
Im Rahmen dieses Seminars werden Spiele und Gruppenarbeiten für den Biologie Unterricht in der Unterstufe aus didaktischer Sicht beleuchtet und besprochen. Als Grundlage dienen dazu die Schulbücher „biologie aktiv 1-4“. Anschließend werden die für die Spiele benötigten Materialien gemeinsam hergestellt. Diese Materialien können von den Teilnehmer/innen umgehend im Unterricht eingesetzt werden.

Aber auch allgemeinere didaktische Probleme werden besprochen. So wird z.B. die einfache und effiziente Gruppeneinteilung mit Hilfe von im Seminar hergestellten Materialien geübt.

Referentinnen:   Dr. Rogl Helga,
                         Mag. Bergmann Laura
Termin:             Mittwoch 14.Februar 2007 (am Nachmittag von 14 Uhr – 17 Uhr)
Ort:                  Graz - Pädagogische Akademie in Eggenberg
Kosten:             keine (Referentinnen und Kaffeejause werden vom Leykam-Verlag und IMST gesponsert)

Für die Veranstaltung gibt es eine Seminarnummer des Pädagogischen Institutes, die Teilnehmer/innen erhalten eine Bestätigung.

Die Seminarnummer für HS/APS lautet: 06W-FM-RE-039
Die Seminarnummer für die AHS lautet: 80703

  • Im Anschluss an die Veranstaltung (ab 17 Uhr) sind Sie eingeladen, sich an einer Gesprächsrunde zu beteiligen, die einen besseren Erfahrungsaustausch und die Bildung einer Interessensgemeinschaft zum Ziel hat.
  • Aktuelle Informationen stehen auch auf der steirischen Biologie-Homepage http://biologie.asn-graz.ac.at
    Für den Verteiler bitte um Zusendung von weiteren E-Mail-Adressen interessierter Biologen/innen!

Kontakt zu IMST sowie zum MNI-Fonds im Zusammenhang mit Projekten über die Landeskoordination für Biologie unter der Adresse:  

BG/BRG Leibnitz
Mag. Werner Gaggl
Wagnastraße 6
8430 Leibnitz
Tel: 0664/5475825
Fax: 03452/82311/23
Mail: wgaggl@aon.at